Dreharbeiten mit unseren regionalen Partnern

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Gutgelaunt trifft Dominique Huth auf dem Harvesterhof ein und wird von Bauerstochter Lisa Wagner begrüßt: Das ist die erste Szene eines von zwei neuen Filmen, die zeigen, wo die Bäckerei Huth ihre regionalen Rohstoffe bezieht.

„Lass und doch mal probieren“: Ganz klar, dass der Brotsommelier beim Besuch auf dem Anwesen in Linter vor den Toren Limburgs auch das besondere Geschmackserlebnis genießen möchte, das die Bio-Milch bietet, die auf dem seit 1965 am heutigen Platz ansässigen Hof produziert wird. Seit sieben Jahren schon liefert die inzwischen in dritter Generation auf dem Harvesterhof fleißige Bauersfamilie Bio-Milch für die Backstube des echten Bäckers Huth am Schlag. Und dort wird sie in allen Feinteigen wie zum Beispiel für das Schokobrötchen oder das Reihweck genutzt.

Aufzeichnung
Während der Brotsommelier und die Bäuerin darüber plaudern, dass eine Kuh im Durchschnitt 20 Liter Milch am Tag gebe, wie viele und welche Tiere auf dem Hof lebten oder wie der „Naturland“-Hofladen mit angeschlossenem Online-Shop laufe, sind Andreas Bind und Hannah Gritsch mit zwei Kameras dabei, die Szenerie einzufangen und die Dialoge aufzuzeichnen.
Die zwei arbeiten für die Agentur „webfacemedia“, die die neuen Videos produziert hat. Dazu wurden die Szenen aus mehreren Perspektiven gedreht, es kamen Luftaufnahmen hinzu, und danach wurde das umfangreiche Material zu interessanten Filmen zusammengeschnitten.

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Steffen Heckelmann hat 300 Sorten Kürbisse im Anbau, „20 davon im Kernsortiment“, wie er erläutert. Das muss sich Dominique Huth mal selbst anschauen.

Dieselbe Vorgehensweise ebenso beim Besuch Dominique Huths in Mensfelden. Dort lebt und arbeitet Steffen Heckelmann im Alten Zollhaus. Er hat 300 Sorten Kürbisse im Anbau, „20 davon im Kernsortiment“, wie er erläutert. Daraus gewinnt er Kürbiskerne, die ebenfalls als regionaler Rohstoff in der Bäckerei Huth eingesetzt und beispielsweise zum „Kartoffel-Karotten-Kürbis-Brot“ verarbeitet werden.
Der Film aus Mensfelden thematisiert unter anderem den Unterschied der Kürbiskerne aus dem „Goldenen Grund“ zu aus China importierter Ware, die vielfach in anderen Bäckereien genutzt werde. 2006 startete Heckelmann mit dem Kürbisanbau im „Goldenen Grund“ – einem klimatisch begünstigten Gebiet zwischen Limburg und Bad Camberg. Dieser etwa 32 Quadratkilometer große Naturraum zeichnet sich durch besonders fruchtbaren Lössboden aus.
Wie die Kürbisse dort wachsen, sich vermehren oder darüber, dass der verwendete „Steirische Ölkürbis“ keine Schale habe, was ihn für die Kerngewinnung prädestiniere, sprechen Steffen Heckelmann und Dominique Huth in dem zweiten neuen Film.

Trailer
Trailer beider „Streifen“ können über die App „PAPER.plus“ direkt hier auf der Seite in den beiden großen Fotos oben gestartet werden. Die fertig geschnittenen Filme in der Endfassung gibt es für den jederzeitigen Abruf auf einer Video-Seite der Bäckerei Huth, die man mittels der unten abgedruckten QR-Codes aufrufen kann. Über den Code zur allgemeinen Seite gelangt man zu weiteren interessanten Filmen älteren Datums.

Bei den neuen Drehs ist auf dem Harvesterhof ausgerechnet eine Stunde vor Beginn der Aufnahmen ein Kälbchen zur Welt gekommen – klar, dass das Ereignis auch in das Video einfließen muss!
So sind insgesamt Bewegtbilder entstanden, die die Herkunft regionaler Rohstoffe „einen Steinwurf entfernt“ von der Backstube zeigen, sachliche Informationen zu den Betrieben der Erzeuger enthalten, aber genauso schöne, stimmungsvolle Bilder transportieren, die Lust auf hochwertige Lebensmittel machen.
„Wir filmen das alles hier. Aber um die besondere Qualität, den ‚extra ordinary‘ Geschmack selbst zu erleben, muss man Milch und die Produkte daraus oder die Kürbiskerne wirklich einmal selbst probieren“, betont Dominique Huth abschließend nach den Dreharbeiten, die ihn sichtlich beeindruckt haben.

Hier geht es zu den Videos! Viel Spaß!
Film Harvester Hof
Film Hof Heckelmann

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